photogrammetrische Auswertung |
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Die Photogrammetrie ist eine Messmethoden und Auswerteverfahren, um aus Messbildern eines Objektes seine räumliche Lage bzw. dreidimensionale Form zu bestimmen. Im Regelfall werden die Bilder mit speziellen Messkameras aufgenommen (Wikipedia). Eine entscheidendes Merkmal ist dabei unter anderem, das die Messung berührungsfrei zum Objekt erfolgt. |
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Bei der Luftbildphotogrammetrie werden die Aufnahmen mit analogen oder digitalen Messbildkameras vom Flugzeug aus aufgenommen. Die einzelnen Aufnahmen überlappen sich mit 60 bis 80% Längs- und mit 30 bis 50 % Querüberdeckung. Die Aufnahmen werden in das gewünschte, meist Landeskoordinatensystem, mit Hilfe von Passpunkten transformiert. Weitere für die Transformation notwendige Verknüpfungspunkte werden durch eine Aerotriangulation ermittelt. |
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Die analytische Photogrammetrie arbeitet mit rein digitalen Rechenverfahren, um aus photogrammetrischen Modell- koordinaten die Koordinaten der im CAD abgebildeten Objekte stereoskopisch zu messen. OBJEKTiv GEOCONSULT setzt hierzu das analytische Auswertegerät P33 von Carl Zeiss Oberkochen ein. |
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PlaniComp P33 der Fa. Carl Zeiss, Oberkochen |
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Die analytische Photogrammetrie bietet seit mehr als 20 Jahren eine zuverlässige und hochgenaue Methode zur stereo- skopischen Auswertung von Messbildern. |
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